Pit-Stop – Kunden stehen im Mittelpunkt

Pit-Stop ist mit rund 400 Filialen in über 200 Städten eine der größten Werkstattketten Deutschlands. Als erste Meisterwerkstatt 1971 in Berlin gegründet, vertrauen bereits über 1 Million Kunden dem Unternehmen, welches schon über 40 Jahre für Sofort-Service mit Meisterqualität steht.
Mit der Neugründung 2009 erfolgte eine Umstrukturierung des Filialnetzes und auch eine Ausweitung des Dienstleistungsangebots.

Von A wie Anlasser bis Z wie Zündkerze – Pit-Stop bietet alle Werkstatt-Leistungen fürs Auto. Fahrzeuge für Wartungs- und Reparaturarbeiten können sogar ganz ohne Voranmeldung abgegeben werden. Natürlich kann einen Wunschtermine auch online vereinbaren.

Selbstverständlichkeit: vollständige Fahrzeuggarantie

Strenge Herstellervorschriften und Service-Leistungen für eine vollständige Fahrzeuggarantie sind eine Selbstverständlichkeit, ebenso wie Original-Ersatzteile mit 2 Jahren Garantie. Außerdem sind transparente und verbindliche Preise garantiert, damit der Pit-Stop-Kunde bereits vor der Reparatur die Höhe der Kosten kennt.
Etwa 1400 Mechaniker, Mechatroniker und Kfz-Meister bieten bestmögliche Arbeit um die Kundennähe und Servicequalität konstant hoch zu halten. Da alle Filialen Meisterwerkstätten sind, hat jeder Kunde die Möglichkeit auf ein direktes Gespräch mit dem Meister oder kann den Pit-Stop-Experten während der Arbeit zuschauen. Die Kunden stehen in allen Bereichen im Mittelpunkt – so auch bei den kundenfreundlichen Öffnungszeiten von Montag bis Samstag geöffnet.

Undercover Boss: verdeckt im eigenen Unternehmen

In der Folge von “Undercover Boss” vom 05.03. ist Stefan Kulas, Geschäftsführer der Pit-Stop Systempartner GmbH, gefordert. Verdeckt arbeitet der 35-Jährige eine Woche lang mit den Angestellten in seinem eigenen Unternehmen zusammen. Der Grund zur Teilnahme bei diesem Experiment, ist eine engere Bindung zu den Mitarbeitern und den Arbeitsabläufen. Außerdem soll auch ein Auge auf die Arbeit der Geschäftsführung geworfen werden.”Wichtig ist, dass man sie nicht zwei Mal macht und vor allem, dass man sie revidiert und dazu steht”, erklärt Stefan Kulas.

Nähere Informationen erfährt man auch auf der Facebook-Fanpage von Pit-Stop

Unter dem Vorwand, ein Fernsehteam begleite ihn bei der Jobsuche, war Stefan Kulas anonym in den verschiedensten Bereiche seiner Firma unterwegs. Jeden Tag übernimmt er eine andere Aufgabe, die ihm von seinen eigenen Angestellten näher gebracht werden.
Am Ende wird der Chef seinen Angestellten seine wahre Identität auflösen. Wird dieses Projekt seinen Zweck erfüllen? Und wie reagieren seine Angestellten, wenn sie die Auflösung erfahren?

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